Abbildung von Nystaderm® Paste zur Behandlung von Windeldermatitis.

Wirkung und Vorteile von Nystaderm® Paste auf einen Blick

  • Gute Verträglichkeit – Anwendung lokal auf der Haut, ohne Aufnahme des Wirkstoffs ins Blut
  • Einzigartige Konsistenz – ermöglicht sanftes Auftragen sowie Einmassieren
  • Wirksamer Schutzfilm – sorgt für ein gutes Hautgefühl
  • Hypoallergen – frei von Farbstoffen, Duftstoffen oder Parfümölen, Parabenen, Silikonen, BHT
  • Nystatin – bewährter Wirkstoff zur Pilzbekämpfung
  • Zinkoxid – wirkt als Hilfsstoff entzündungshemmend, austrocknend und hat einen günstigen Einfluss auf die Heilung
  • Hohe Qualität – zu einem günstigen Preis (bei Verordnung auf Rezept ohne Aufzahlung)

Mit Nystaderm® Paste ist der Windelbereich Ihres Babys bei einer Hefepilzinfektion immer sicher geschützt und versorgt.

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Windeldermatitis und Windelsoor bei Babys und Kleinkindern – keine Seltenheit


Durchschnittlich zwei Drittel der gewickelten Kinder sind mindestens einmal von einem wunden Pobetroffen. Davon leiden etwa 6 Prozent an einer schwereren Form der Windeldermatitis, die nicht selten zusätzlich mit einer Infektion mit Keimen wie dem Pilz Candida albicans einhergeht.1

Was sind typische Symptome von Windeldermatitis beziehungsweise Windelsoor?

  • der Babypo sowie die Genitalien sind gerötet und wund, möglicherweise auch die Beine und Teile des Bauchs
  • im Windelbereich finden sich Pusteln und Pickel, Schuppen, Bläschen oder nässende sowie offene Hautstellen
  • das Kind weint häufig und ist unruhig aufgrund von Brennen, Schmerzen und Juckreiz

Um dem Baby möglichst schnell Erleichterung zu verschaffen und die Heilung zu fördern, sind Präparate wie Nystaderm® Paste bestens geeignet. Während das enthaltene Nystatin den Pilzbefall bekämpft, nimmt Zinkoxid dank seiner antientzündlichen Eigenschaften einen günstigen Einfluss auf das Abheilen der Windeldermatitis.

Lächelndes Baby ohne Windelsoor ist fröhlich und strampelt vergnügt – dank Nystaderm®.

Entstehung einer Windeldermatitis

Gerade im Windelbereich – also an den Oberschenkeln, in den Leisten und im Bereich um After sowie Genitalien – kommt es häufig zu Reizungen und Ekzemen. Der Windelausschlag, der von Medizinern als Windeldermatitis bezeichnet wird, entsteht vor allem durch das feucht-warme Klima im Bereich des Babypos sowie durch ein „Wundreiben“, da die Windel dicht an der Haut anliegt. Urin und Stuhl – beide weisen hautreizende Eigenschaften auf – verbleiben also bei Körperwärme auf der Haut und greifen deren Schutzschicht an.

Warum sind Urin und Stuhl mitunter hautreizend?

Der im Urin enthaltene Harnstoff wird in der Windel zu Ammoniak umgewandelt, wodurch der pH-Wert ansteigt. Auf der Babyhaut hat das einen sogenannten auslaugenden Effekt – auch bekannt vom häufigen Händewaschen mit Seife.

Im Stuhl lassen sich hingegen Verdauungsenzyme nachweisen, die das Auslaugen zusätzlich fördern. Der natürliche Säureschutzmantel und die Barrierefunktion der Haut sind geschädigt – und angreifbar für Krankheitserreger.

Vom Windelausschlag zum Windelsoor

Da sich Babys Immunsystem noch in der Entwicklung befindet, muss es erst lernen, sich gegen gewisse Keime zur Wehr zu setzen. Das bedeutet, dass es Krankheitserreger (wie beispielsweise Pilze) leichter haben, die durch die Windeldermatitis vorgeschädigte Haut zu befallen. Besonders häufig kann eine Infektion mit dem Hefepilz Candida albicans nachgewiesen werden. In einem solchen Fall sprechen Ärzte von einem sogenannten Windelsoor.

Besonders gefährdet sind dabei Kinder, die bereits an Mundsoor leiden2. Der Hefepilz findet seinen Weg vom Mund durch den Verdauungstrakt über die Ausscheidung bis in die Windel und kann die gereizten Hautstellen befallen. Eltern wird daher oft empfohlen, bereits einen Mundsoor beim Baby umgehend und ausreichend zu behandeln, um eine spätere Pilzinfektion im Windelbereich zu verhindern.

Nystaderm® Paste: Speziell für die Haut Ihres Babys entwickelt

Einfache pflegende Maßnahmen, wie häufiges Windelwechseln und Eincremen der betroffenen Hautstellen, sorgen zwar für eine Linderung der Beschwerden, zeigen aber bei Windelsoor leider in der Regel keinen anhaltenden Behandlungserfolg mehr. Zur Therapie der Pilzinfektion sollte auf speziell für Babyhaut entwickelte Medikamente gesetzt werden. Eine ideale Wahl ist die gut verträgliche Nystaderm® Paste. Sie trägt zur Linderung der Windelsoor-Symptome bei, denn das enthaltene Nystatin bekämpft den Pilzbefall, während Zinkoxid entzündungshemmend sowie leicht desinfizierend wirkt.

Nystatin wird seit über 50 Jahren als Wirkstoff zur Behandlung von Candida-Infektionen eingesetzt.

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Kaufen Sie Nystaderm® Paste zur Behandlung des Windelsoors ganz bequem online. Die unten aufgeführten Versandapotheken stellen eine Auswahl, jedoch keine Empfehlung dar.

Sanfter Schutz – für ein gutes Hautgefühl: Zum Gebrauch von Nystaderm® Paste


  • Anwendung: Tragen Sie Nystaderm® Paste nach jedem Wechseln der Windel neu auf die betroffenen Hautstellen auf. Beachten Sie dabei, dass die Haut zuvor sanft zu reinigen und von Rückständen vorheriger Pasten-Anwendungen zu befreien ist. Die empfohlene Dosis liegt bei 2 bis 4mal täglich.

    Tipp:
    Zum Entfernen von trockenen Pasten-Rückständen sind lauwarmes Wasser ohne Seife sowie in (Oliven-)Öl getunkte Tücher besonders schonend zur Babyhaut.
  • Dauer: Die Beschwerden klingen nach der Anwendung von Nystaderm® Paste in der Regel bereits nach wenigen Tagen ab. Um jedoch einen vollen Therapieerfolg zu sichern, sollte die Behandlung noch einige Tage nach der vollständigen Abheilung fortgesetzt werden. Die Dauer der Therapie sollte 3 Wochen nicht überschreiten.
  • Aufbewahrung: Die Nystaderm® Paste sollte nicht über 25 Grad Celsius gelagert werden und ist nach dem ersten Öffnen ein Jahr haltbar.
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Pflichttext

Nystaderm® Paste; 100.000 I.E./g, Paste zur Anwendung auf der Haut; Wirkstoff: Nystatin. Anwendungsgebiete: Hautinfektionen mit Nystatin-empfindlichen Hefepilzen wie z.B. Windeldermatitis. Stand: 02/2020.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand 02/2020.

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